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View this post on Instagram FINALLY. Endlich 2019. Ich begebe mich auf die Suche nach meinen Socken 🧦. So ähnlich wollte ich es beschreiben. Aber anders. Alles auf Anfang. Herzlich willkommen im nagelneuen Jahr. Ich bin aufgeregt. Und egal welches Ende 👮🏼♀️ mein neues YouTube-Video finden wird, bin auf euer Feedback gespannt. Alles Gute. Link dazu in der Bio. A post shared by Adrienne Koleszár (@adrienne_koleszar) on Jan 1, 2019 at 9:38am PST
FINALLY. Endlich 2019. Ich begebe mich auf die Suche nach meinen Socken 🧦. So ähnlich wollte ich es beschreiben. Aber anders. Alles auf Anfang. Herzlich willkommen im nagelneuen Jahr. Ich bin aufgeregt. Und egal welches Ende 👮🏼♀️ mein neues YouTube-Video finden wird, bin auf euer Feedback gespannt. Alles Gute. Link dazu in der Bio.
A post shared by Adrienne Koleszár (@adrienne_koleszar) on Jan 1, 2019 at 9:38am PST
View this post on Instagram Adrienne 34 fährt Porsche fliegt Ufo 🛸 und muss lachen #mensch A post shared by Adrienne Koleszár (@adrienne_koleszar) on Jan 12, 2019 at 3:05am PST
Adrienne 34 fährt Porsche fliegt Ufo 🛸 und muss lachen #mensch
A post shared by Adrienne Koleszár (@adrienne_koleszar) on Jan 12, 2019 at 3:05am PST
View this post on Instagram Gestelltes Lachen. Realität. 13 Tage #kapstadt. Aus und vorbei. Und ich fliege. Schon wieder. Keine Metapher. Es geht wirklich heim. Und ich werfe mit Orangen 🍊 obwohl Zitronen passender wären. Ich spreche jetzt mal ehrlich aus, was alle hören wollen. All die versteckten Botschaften, viele Fragezeichen, keine Antworten. Ich habe ein wirklich tolles Leben, mir werden wahnsinnig viele Chancen geboten. Ich lerne gute und andere Menschen kennen. Ich bereise tatsächlich die schönsten Orte dieser Welt. Nichts davon ist geschenkt, nichts davon musste ich mir nicht erarbeiten. Auf der Strecke dabei blieb ich oft selbst. Ich kann nicht genießen, ich hetze, ich verschlinge, ich verbrenne. Das nennt man wohl unausgeglichene Work-Life-Balance. Hat mir das Internet verraten. Ich freue mich nicht wirklich aufs Nachhausekommen. Wie egoistisch! Denk mal an deine Eltern. Buh. Zu offen, zu privat, das geht doch niemanden etwas an. Hör auf zu schreiben. Nein! Mich belasten viele Dinge. Ich bin ein Denker und erwarte bereits den Kater danach. Kopfschmerzen. Mich belastet das, was die Medien über mich zu wissen scheinen. Fluch und Segen, Fluch und Segen. Und dabei bin ich ganz gewöhnlich, blicke ich durch meine Brille. Denke ich an Januar, so verspüre ich Vorfreude und einen dicken Kloß im Hals. Bauchschmerzen, zwei Herzen, sogar drei 🦄, ein lachendes und ein weinendes Auge, Tränen, Schwäche. Ich ärgere mich wie immer über mich selbst. Weil ich so bin, wie ich bin. Entscheidungen. 2019? Allen, die bis an diese Stelle gekommen sind, wünsche ich einen besinnlichen 4. Advent. Schätzt das, was ihr habt. Es bleibt dabei. “Wenn ich traurig bin, schreibe ich am besten.” A post shared by Adrienne Koleszár (@adrienne_koleszar) on Dec 23, 2018 at 2:44am PST
Gestelltes Lachen. Realität. 13 Tage #kapstadt. Aus und vorbei. Und ich fliege. Schon wieder. Keine Metapher. Es geht wirklich heim. Und ich werfe mit Orangen 🍊 obwohl Zitronen passender wären. Ich spreche jetzt mal ehrlich aus, was alle hören wollen. All die versteckten Botschaften, viele Fragezeichen, keine Antworten. Ich habe ein wirklich tolles Leben, mir werden wahnsinnig viele Chancen geboten. Ich lerne gute und andere Menschen kennen. Ich bereise tatsächlich die schönsten Orte dieser Welt. Nichts davon ist geschenkt, nichts davon musste ich mir nicht erarbeiten. Auf der Strecke dabei blieb ich oft selbst. Ich kann nicht genießen, ich hetze, ich verschlinge, ich verbrenne. Das nennt man wohl unausgeglichene Work-Life-Balance. Hat mir das Internet verraten. Ich freue mich nicht wirklich aufs Nachhausekommen. Wie egoistisch! Denk mal an deine Eltern. Buh. Zu offen, zu privat, das geht doch niemanden etwas an. Hör auf zu schreiben. Nein! Mich belasten viele Dinge. Ich bin ein Denker und erwarte bereits den Kater danach. Kopfschmerzen. Mich belastet das, was die Medien über mich zu wissen scheinen. Fluch und Segen, Fluch und Segen. Und dabei bin ich ganz gewöhnlich, blicke ich durch meine Brille. Denke ich an Januar, so verspüre ich Vorfreude und einen dicken Kloß im Hals. Bauchschmerzen, zwei Herzen, sogar drei 🦄, ein lachendes und ein weinendes Auge, Tränen, Schwäche. Ich ärgere mich wie immer über mich selbst. Weil ich so bin, wie ich bin. Entscheidungen. 2019? Allen, die bis an diese Stelle gekommen sind, wünsche ich einen besinnlichen 4. Advent. Schätzt das, was ihr habt. Es bleibt dabei. “Wenn ich traurig bin, schreibe ich am besten.”
A post shared by Adrienne Koleszár (@adrienne_koleszar) on Dec 23, 2018 at 2:44am PST